Geschichte

Sie ist der Stolz der Aubinger SPD - Die Fahne vom Juni 1983

So steht es auf der Fahne der Aubinger SPD, die am 17. Juni 1983 im Neuaubinger Bierstüberl feierlich enthüllt wurde.

Viele Aubinger Vereine waren mit ihren Fahnenabordnungen gekommen. Auch einige SPD-Ortsvereine hatten ihre Traditionsfahnen mitgebracht. Dass es nicht mehr SPD-Fahnen waren, liegt in der Geschichte der deutschen Sozialdemokratie begründet und in der politischen Geschichte Deutschlands. Früher hatte es einmal mehr rote Fahnen gegeben, doch die meisten haben die Nazi-Diktatur nicht überstanden.

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Aubing - Lochhausen - Langwied - Freiham sind die traditionsreichen Ortsnamen des 22. Stadtbezirkes, der mit ca. 3400 ha der flächenmäßig größte Münchner Stadtbezirk ist und im Westen der Stadt an die Landkreise München, Dachau und Fürstenfeldbruck grenzt.

Bedingt durch seine unterschiedliche Entwicklung in den einzelnen Stadtteilen zeichnet sich der Stadtbezirk durch seine Vielfältigkeit aus. Im Stadtbezirk gibt es vier Dorfkerne mit einer eigenen geschichtlichen Vergangenheit, sowie Neubausiedlungen die teilweise noch vor dem 2. Weltkrieg, aber vor allem in den 60er und 70er Jahren entstanden sind. Außerdem besitzt der Stadtbezirk große Wald- und Grünflächen mit zahlreichen Biotopen und Landschaftsschutzgebieten.

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